Coaching kurz erklärt

Bei Coaching handelt es sich um die professionelle Begleitung und Unterstützung von Personen, im beruflichen wie privaten Bereich.

Ich möchte Sie mittels Coaching anregen und in die Lage versetzen, Ihre Probleme künftig eigenständig zu lösen, Ihre eigenen Lösungen zu entwickeln. Dazu werden wir gemeinsam Ihre Selbstreflexion und -wahrnehmung stärken und Ihre Ressourcen erweitern und verbessern.

Flexible Beratungsansätze, die auf unspektakuläre Weise verschiedene Methoden, Verfahren und Werkzeuge miteinander kombinieren, bieten dafür meiner Meinung nach die besten Voraussetzungen. In meiner Coachingarbeit finden Sie deshalb Elemente aus z.B. NLP, Hypnotherapie, systemischen Verfahren,  Führungs-, Moderations- und Managementmethoden, kognitiven Verfahren und Psychodrama. Damit  erreichen Sie zielsicher das von Ihnen definierte Coachingziel.

Die Grenze zwischen Personal und Businesscoaching ist dabei fließend. Immer bedingen sich die Lebensbereiche wechselseitig, haben wechselseitig Auswirkungen aufeinander.

Im Zentrum stehen aber auf jeden Fall  immer Sie, als Individuum, in Ihrer Einzigartigkeit. Aus der Faszination der Einzigartigkeit jedes Menschen entstand mein Motto: Individualität fördern und entwickeln (ifent), denn "andere gibt es schon genug".

Mentoring

Darunter verstehe ich die „Patenschaft“ im beruflichen Bereich zwischen einem/r jungen Mitarbeiter/in und einer erfahrenen Führungskraft. Die Weitergabe dieser Erfahrung und evt. eine karrierebezogene Beratung sind für mich wesentliche Bestandteile des Mentorings.

Als Mentor schlüpfe ich gleich in mehrere Rollen:

In der Rolle als Ratgeber begleite und unterstütze ich Sie ganz praktisch in Ihrem Job, gebe konkrete Tipps zur Problemlösung, kommentiere Ihre Leistungen. Dabei handelt es sich jedoch nicht um Nörgeln, sondern um wohlwollende und konstruktive Rückmeldungen.

Nicht selten schlüpfe ich als Mentor auch in die Rolle eines Coachs, der seinen Schützling in Karrierefragen unterstützt. Dabei muss ich als Mentor (im Gegensatz zu einem Coach) nicht zwangsläufig neutral sein. Ich lasse Sie an meinen eigenen Problemen, die ich selbst schon gemeistert habe, teilhaben, zeige Ihnen auf, welche Dilemmata ich gelöst habe, aber auch wie ich sie aus heutiger Sicht besser gelöst hätte.

Die Rolle des Kritikers wirkt auf den ersten Blick vielleicht ungewöhnlich, schützt aber gerade junge Aufsteiger vor einem häufigen Stolperstein. Nicht wenige wollen zu viel auf einmal und zu schnell. Auch wenn Sie viel Talent besitzen, möchte ich Ihnen helfen, die Bodenhaftung nicht zu verlieren und Sie vor übertriebenem Ehrgeiz bewahren.

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